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	<title>Magazine - guido-steenkamp</title>
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	<description>Photography by Berlin Photographer Guido Steenkamp</description>
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		<title>Interview mit die-frau.at</title>
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		<dc:creator><![CDATA[guido]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2012 15:26:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Magazine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>die.frau: Können Sie uns zu Beginn erzählen, wo Sie geboren wurden, was und wo Sie studiert haben, ob Sie irgendwelche Preise bekommen haben, wo Sie wohnen, und warum genau in der Stadt, in der Sie wohnen? Geboren bin ich 1973 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>die.frau: Können Sie uns zu Beginn erzählen, wo Sie geboren wurden, was und wo Sie studiert haben, ob Sie irgendwelche Preise bekommen haben, wo Sie wohnen, und warum genau in der Stadt, in der Sie wohnen?</strong></p>
<p>Geboren bin ich 1973 in einem kleinen Städtchen in Norddeutschland, direkt an der deutsch-niederländischen Grenze. Nach dem Studium der Wirtschafsinformatik bin ich wegen eines Jobs vor 14 Jahren zur spannenden Zeit des ersten Internet-Booms nach Berlin gezogen. Ich arbeite auch heute noch als Projektleiter für einen Internet-Dienstleister.</p>
<p><strong>die.frau: Haben Sie irgendwelche Preise gewonnen?</strong></p>
<p>Preise habe ich bisher nicht erhalten, nicht zuletzt, weil ich nie an entsprechenden Ausschreibungen teilgenommen habe und generell auch nicht viel davon halte.Arbeiten von mir sind in den letzten Jahren hier publiziert worden:<br />
Leica Fotografie International (LFI) – 2012<br />
Samsung NX200 Kampagne &#8211; 2011<br />
Das Magazin &#8211; 2011<br />
MOMENT Magazin &#8211; 2010<br />
Basiswissen Fotografie &#8211; Addison Wesley &#8211; 2007<br />
Deutsches Ärzteblatt &#8211; 2006<br />
Ausstellungen:<br />
Seconds2Real &#8220;Fascination Street&#8221; &#8211; Wien 2012<br />
Seconds2Real &#8220;Fascination Street&#8221; &#8211; Berlin 2011<br />
From Distant Streets&#8221; &#8211; Louisville USA 2011<br />
Look11 &#8211; Liverpool 2001<br />
BERLIN.REAL, Fenster61 Gallerie &#8211; Berlin 2009</p>
<p><strong>die-frau: Was bedeutet für Sie Kunst?</strong></p>
<p>Man hört oft &#8216;Kunst kommt von Können&#8217;. Ich finde das sehr passend, sicherlich ergänzt um den Anspruch, dass eine Arbeit auch immer einen eigenen Ausdruck haben sollte. Generell sollte Kunst den Betrachter ansprechen, positiv wie negativ. Meine Fotografie würde ich nicht als Kunst einstufen, eher als eine Dokumentation des Lebens vor der eigenen Haustür. Ich bin dabei wenig kreativ, lichte lediglich Situationen ab, die auch ohne mich so stattgefunden hätten. Im besten Fall schaffe ich damit ein Zeitdokument, sicherlich aber keine große Kunst.</p>
<p><strong>die-frau: Warum machen Sie speziell Street Photography?</strong></p>
<p>Ich bin zum Abschalten schon immer gerne spazieren gegangen und habe dabei fotografiert. Irgendwann habe ich dann angefangen mich auf eine bestimmte Art vonMotiven zu konzentrieren, und versucht diese besser herauszuarbeiten. Aus dem &#8220;ich gehe mal spazieren und nehme eine Kamera mit&#8221; ist dann recht schnell ein &#8220;ich geh mal Fotografieren&#8221; geworden. Mit der Zeit lernt man einige Dinge über das Treiben auf der Straße. Das sind Kleinigkeiten, aber irgendwann erkennt man im Voraus, wo sich eine interessante Situation entwickeln könnte und welche Straßenseite potentiell einen interessanteren Hintergrund bietet. Oft bleibe ich auch an &#8220;vielversprechenden&#8221; Leuten dran, suche dabei nach dem richtigen Abstand und warte auf einen ruhigen Moment. Wenn man lange genug in der gleichen Stadt fotografiert, dann weiß man irgendwann auch, wo zu welcher Zeit das Licht besonders gut ist, wo viele Menschen unterwegs sind, und an welchen Ecken es sich lohnt gegebenenfalls mal ein paar Minuten stehen zu bleiben. Was mich an Street Photography reizt, ist wahrscheinlich genau diese Mischung von Spannung und entspanntem Flanieren.</p>
<p><strong>die-frau: Wer ist Ihr Vorbild? Wessen Arbeit respektieren Sie am meisten?</strong></p>
<p>Es gibt einige Fotografen, deren Arbeiten ich sehr bewundere, allen voran Alex</p>
<p><strong>die-frau: Was bedeutet Ihnen Fotografie?</strong></p>
<p>Fotografie ist für mich der beste Weg meine Umwelt tiefgreifend wahrzunehmen,die kleinen, einzigartigen Momente zu erkennen, sie festzuhalten und mit anderen zu teilen.</p>
<p><strong>die-frau: Denken Sie, dass durch PhotoShop etc. die Magie der Photographie verloren geht?</strong></p>
<p>Das würde ich nicht sagen. Auch in der klassischen Dunkelkammer wurden Bilder jahrzehntelang manipuliert. In Photoshop geht dies heute sicherlich einfacher und braucht weniger Vorkenntnisse. Ich denke aber, dass es in beiden Fällengrundsätzlich auf das richtige Verhältnis ankommt.</p>
<p><strong>die-frau: Welches ist/wäre Ihr Lieblingsmotiv?</strong></p>
<p>Ich glaube es gibt noch viel zu sehen, die besten Bilder sind noch lange nicht gemacht. In diesem Sinne ist das nächste Motiv mein Lieblingsmotiv.</p>
<p><strong>die-frau: Was macht Ihrer Meinung nach ein gutes Foto aus?</strong></p>
<p>Da halte ich es mit dem Magnum-Fotografen David Alan Harvey: &#8220;Ein gutes Foto ist ein Foto, das unabhängig vom kulturellen Hintergrund des Betrachters wirkt. Ob man das Bild einem Inuit zeigt oder einem Bewohner Zentralafrikas &#8211; wenn er das Bild sieht, dann weiß er, worum es geht, dann ist es ein gutes Foto&#8221;</p>
<p><strong>die-frau: Was bewegt Sie?</strong></p>
<p>Mich bewegen Bilder, die eine kleine Geschichte erzählen. Je versteckter oder überraschender die Geschichte, desto bewegender das Bild.</p>
<p><strong>die-frau: Wovon werden Sie inspiriert?</strong></p>
<p>Ich fotografiere sehr intuitiv und lasse mich gerne überraschen von dem, was ummich herum passiert. Umgekehrt ist es aber so, dass ich bestimmte Aufnahmen wie Fotos von Obdachlosen etc. von vornherein ausschließe.</p>
<p><strong>die-frau.: Was wollen Sie mit Ihrer Fotografie erreichen?</strong></p>
<p>Ich bin in der sehr glücklichen Situation, einfach nur das fotografieren zu dürfen, was mich persönlich anspricht. Ganz ohne gestecktes Ziel und völlig ambitionsbefreit. Manchmal entstehen dadurch spannende Aufnahmen, die im besten Fall auch Andere ansprechen. Bei Ausstellungen halte ich mich gerne im Hintergrund und beobachte, wie Besucher auf meine Bilder reagieren. Wie sie hier und da verweilen, Dinge auf den Bildern entdecken, vielleicht sogar lachen. In solchen Fällen habe ich viel erreicht, ein Bild hat funktioniert und Andere angesprochen. Viel mehr kann man als Fotograf nicht erreichen.</p>
<p><strong>die-frau: Was hat Sie zur Fotografie bewegt?</strong></p>
<p>Ich denke, ich bin eher durch Zufall zur Fotografie gekommen. Mit 18 hat mir ein guter Freund eine Kamera geschenkt, die ich auch heute noch habe. Von Anfang an war die Dunkelkammer ein magischer Ort für mich &#8211; zu sehen, wie aus einem weißen Stück Papier ein fertiges Bild wird, finde ich nach wie vor spannend. DieseFaszination hat also bis heute angehalten.</p>
<p><strong>die-frau: Sieht die Welt durch die Kamera anders aus?</strong></p>
<p>Nein &#8211; aber eine Kamera kann Momente festhalten, die man ohne Kamera niemals sehen würde, oder die man ohne das fertige, und hoffentlich gute, Bild niemals mit anderen teilen könnte.</p>
<p><strong>die-frau: Gibt es noch etwas, das Sie lernen sollten?</strong></p>
<p>Ich sollte (noch) geduldiger werden. Ich denke Geduld ist in der Street Photography die wichtigste Tugend überhaupt.</p>
<p><strong>die-frau: Welche Kamera benutzen Sie?</strong></p>
<p>Ich arbeite hauptsächlich mit einer unauffälligen, 25 Jahre alten analogen Kamera, einer Leica M6 mit leichtem Weitwinkelobjektiv und auf SW Film.</p>
<p><strong>die-frau: Wo kann man Sie abends finden?</strong></p>
<p>Ich befürchte, in dieser Hinsicht bin ich sehr bodenständig. Meine Abende verbringe ich entweder mit meiner Familie oder bei der Bearbeitung meiner Bilder.</p>
<p><strong>die-frau: Haben Sie einen Lieblingsfilm?</strong></p>
<p>Ich habe keine bestimmten Lieblingsfilm. Grundsätzlich kann ich mir aber alle Wim-Wenders-Filme beliebig oft anschauen.</p>
<p><strong>die-frau: Ein Lieblingsbuch?</strong></p>
<p>Fahrenheit 451 von Ray Bradbury. Die Verfilmung mit dem Wiener Schauspieler Oskar Werner ist übrigens auch sehr sehenswert.</p>
<p><strong>die-frau: Welche Musik hören Sie?</strong></p>
<p>Oh, da muss ich passen. Sämtliche Abspielgeräte sind bei uns mit den Hörgeschichten unserer 4-Jährigen Tochter belegt.</p>
<p><strong>die-frau: Welche Zukunftswünsche haben Sie?</strong></p>
<p>Mit fast 40 Jahren kommt man schon fast in das Alter, wo man sich vor allem wünscht, gesund und glücklich zu bleiben. Ansonsten hoffe ich zukünftig möglichst viele Städte bereisen zu können, und auch einmal in anderen Kulturkreisen zu fotografieren. Der Nahe Osten, insbesondere Iran, interessiert mich sehr. Ich hoffe, dass sich die politische Situation dort bald entspannt und dies möglich wird.</p>
<p><a href="http://www.die-frau.at/artikel/das_leben_ein_fest_-_musik_film_buch/meine_fotografie_wuerde_ich_nicht_als_kunst_einstufen_eher_als_eine_dokumentation_des_lebens_vor_der_eigenen_haustuer/5485">Das ganze Interview</a></p><p>The post <a href="https://guido-steenkamp.com/6615-2">Interview mit die-frau.at</a> first appeared on <a href="https://guido-steenkamp.com">guido-steenkamp</a>.</p><p>The post <a href="https://guido-steenkamp.com/6615-2">Interview mit die-frau.at</a> appeared first on <a href="https://guido-steenkamp.com">guido-steenkamp</a>.</p>
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		<title>Publication in LFI Leica Magazine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[guido]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 15:44:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Leica]]></category>
		<category><![CDATA[LFI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The current issue of LFI Leica Magazine features seven pages with photographs of SeondsReal photographers Guido Steenkamp and Siegfried Hansen. The magazine is available as a German and an English version. www.lfi-online.de</p>
<p>The post <a href="https://guido-steenkamp.com/publication-in-lfi-leica-magazine">Publication in LFI Leica Magazine</a> first appeared on <a href="https://guido-steenkamp.com">guido-steenkamp</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>The current issue of LFI Leica Magazine features seven pages with photographs of SeondsReal photographers Guido Steenkamp and Siegfried Hansen.</p>
<p>The magazine is available as a German and an English version. <a href="http://www.lfi-online.de/ceemes//page/show/heft_aktuell_RELAUNCH/__language__=en">www.lfi-online.de</a></p><p>The post <a href="https://guido-steenkamp.com/publication-in-lfi-leica-magazine">Publication in LFI Leica Magazine</a> first appeared on <a href="https://guido-steenkamp.com">guido-steenkamp</a>.</p><p>The post <a href="https://guido-steenkamp.com/publication-in-lfi-leica-magazine">Publication in LFI Leica Magazine</a> appeared first on <a href="https://guido-steenkamp.com">guido-steenkamp</a>.</p>
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		<title>Interview mit dem kwerfeldein Magazin (german)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[guido]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:18:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Magazine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Guido. Damit die Leser wissen, wer Du bist und was es mit Dir und der Straßenfotografie so auf sich hat: Stell Dich doch mal vor. Mein Name ist Guido Steenkamp, ich bin 38 Jahre alt und lebe seit 14 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo Guido. Damit die Leser wissen, wer Du bist und was es mit Dir und der Straßenfotografie so auf sich hat: Stell Dich doch mal vor.</strong></p>
<p>Mein Name ist Guido Steenkamp, ich bin 38 Jahre alt und lebe seit 14 Jahren in Berlin. Ich fotografiere seit meinem 18. Lebensjahr mehr oder weniger regelmäßig. Anfangs die üblichen Bilder von Katzen und Freunden, dann die obligatorische HDR-Phase mit Bildern von düsteren Friedhöfen und maroden Gemäuern.</p>
<p>Seit 2006 fotografiere ich fast ausschließlich Menschen und Situationen auf der Straße, arbeite also in dem Bereich, der sich gemeinhin “Street Photography” nennt. 2008 habe ich mich mit knapp zehn Fotografen aus Deutschland und Österreich zusammen getan, die einen ähnlichen Schwerpunkt haben. Wir haben hierzu die Fotografen-Kooperative Seconds2Real gegründet und arbeiten seitdem gemeinsam an Ausstellungen, Workshops und Publikationen.</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p><a href="https://kwerfeldein.de/2011/07/17/im-interview-guido-steenkamp-von-der-streetfotografen-kooperative-seconds2real/">Interview mit dem kwerfeldein Magazin 2011/10/17</a></p><p>The post <a href="https://guido-steenkamp.com/interview-mit-dem-kwerfeldein-magazin-german">Interview mit dem kwerfeldein Magazin (german)</a> first appeared on <a href="https://guido-steenkamp.com">guido-steenkamp</a>.</p><p>The post <a href="https://guido-steenkamp.com/interview-mit-dem-kwerfeldein-magazin-german">Interview mit dem kwerfeldein Magazin (german)</a> appeared first on <a href="https://guido-steenkamp.com">guido-steenkamp</a>.</p>
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		<title>Interview with Leica Magazine LFI</title>
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		<dc:creator><![CDATA[guido]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 15:32:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Leica]]></category>
		<category><![CDATA[LFI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guido Steenkamp is a member of the street photography collective Seconds2Real. Beginning initially as a Flickr group aimed at promoting street photography in both Germany and Austria, it has since grown from an online organization to a real-life collective with [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Guido Steenkamp is a member of the street photography collective Seconds2Real. Beginning initially as a Flickr group aimed at promoting street photography in both Germany and Austria, it has since grown from an online organization to a real-life collective with the first exhibition to be opened on October 14th in Berlin. Guido Steenkamp shares more about the collective from its beginnings to what is planned in our interview with him.</p>
<p><strong>Q: When was the Seconds2Real collective formed? Who came up with the idea for the collective or how did it get initiated?</strong></p>
<p>A: Seconds2Real actually started as a simple Street Photography Flickr group created by Ronny Künniger in 2007. After some time the most active members decided to set up Seconds2Real as real-life Street Photographers collective. It was in 2008 when we first met in person in Vienna. Since then we gather once or twice a year, each time in a different city. I guess what differentiates Seconds2Real the most is the fact that it is not just another online project. We help motivate, criticize, and value each other constantly. It’s a close family of like-minded individuals. The following photographers are members of Seconds2Real:</p>
<p>Alex Magedler – Vienna, Austria<br />
Andreas Stelter – Minden, Germany<br />
Christian Reister – Berlin, Germany<br />
Elisabeth Schuh – Vienna, Austria<br />
Friedrich Schiller – Vienna, Austria<br />
Guido Steenkamp – Berlin, Germany<br />
Heiko Menze – Vienna, Austria<br />
Kay von Aspern – Vienna, Austria<br />
Mario Cuic – Munich, Germany<br />
Natalie Opocensky – Vienna, Austria<br />
Ronny Künniger – Augsburg, Germany<br />
Siegfried Hansen – Hamburg, Germany<br />
Thorsten Strasas – Berlin, Germany</p>
<p><strong>Q: What’s the main goal of the collective?</strong></p>
<p>A: The otherwise rather neglected Street Photography has evolved in recent years, but mainly in the anglo-american world. Seconds2real’s focus is therefore on promoting Street Photography from our home countries, Germany and Austria.</p>
<p><strong>Q: What’s your role in the collective?</strong></p>
<p>A: Actually we do not have a clear division of responsibilities at Seconds2Real. We are a equal group where everyone does what they do best. Some are specialized in printing, others in doing public relations or in organizing events. Because it’s close to what I do in my day-time job, I take care of our website as well as of our social media activities.</p>
<p><strong>Q: What are the main characteristics of the collective’s members?</strong></p>
<p>A: One of the main characteristics is – of course – the passion for Street Photography. But beyond that, the collective has a wide range of photographic styles, from classic black and white to modern street shots in colour. Photographic diversity is one of the strengths of Seconds2Real, and as a result our members must be very open-minded about other styles.</p>
<p><strong>Q: What are some of the projects and activities that have come out of Seconds2Real?</strong></p>
<p>A: Most of our members exhibitions and publications are individual and therefore not organzied by the group. However a group exhibition always was something we wanted to do. We are delighted to present our first group exhibition “fascination street” in Berlin this October. As the participating photographers work very differently, I think this exhibition will very well show how many facets contemporary street photography does have. Next year we will show “fascination street” in Vienna. Other cities are being considered too.</p>
<p><strong>Q: If someone is interested in joining the collective, what’s your advice for them?</strong></p>
<p>A: Well, we do not aim to be the biggest “street photographers club” or something like that. We are far more interested in establishing a stable community of street photographers that are willing to work hard on joint projects. For this of course, the chemistry between the photographers has to be right. If in doubt, this point goes to the photographic skills.</p>
<p>A geographically distributed organization like ours only works if we keep the number of photographers to a manageable size. We are therefore very cautious when it comes to adding new members, but are not completely closed. At the end of the year there will be probably a new group member joining Seconds2Real.</p>
<p><strong>Q: What’s the collective’s relationship with Leica?</strong></p>
<p>Street Photography in general has been dominated by Leica photographers the last couple of decades. This has not changed with today’s Leica M9, which is generally considered as the gold standard for digital street photography tools.</p>
<p>Together, with the cameras high responsiveness and small size, it’s actually the rangefinder system itself that sets the Leica apart from other cameras and makes it particularly suitable for our type of Street Photography. With rangefinder cameras the clear view of the subject remains even during exposure and guarantees extremely fast and precise focusing. You don’t get this from any of the omnipresent SLR cameras. It is therefore not surprising that most of the Seconds2Real photographers are using digital or analog Leica Rangefinder cameras for their work.</p>
<p>Personally I use a 25-year-old Leica M6 most of the time and for colour work the M9, both with the Summicron 35mm ASPH lens.</p>
<p><strong>Q: Can you share more information about the street photography exhibition in Berlin this month. Where will it take place?</strong></p>
<p>MEINBLAU Kunsthaus<br />
Christinenstrasse 18/Schönhauser Allee 176<br />
10119 Berlin<br />
Germany</p>
<p><strong>Q: How long will it be available to see?</strong></p>
<p>A: The exhibition, which is solely sponsored by Seconds2Real. will be shown from 15th October until 30th October 2011 (admission free). The opening is on 14th October 2011 at 7 pm (admission free).</p>
<p><strong>Q: What do you want people to know about the exhibition?</strong></p>
<p>A: Seconds2Real, a co-operative of thirteen passionate Austrian and German street photographers are going to be hosting an exhibition titled: “Fascination Street”, their first group exhibition of contemporary Street Photography. Seconds2Real will be showing more than 120 Street Photography prints at the unique Meinblau Gallery in Beriln. This event will be a very comprehensive exhibition devoted to Street Photography from German speaking countries.</p>
<p><strong>Q: How were the photos selected for the exhibition?</strong></p>
<p>A: Seconds2Real members live in different cities, some in Germany, some in Austria. It happens only once or twice a year that we meet in person. Therefore more of the editing is done via the internet. We use an internal forum for discussions, Dropbox to manage and edit our picture pool, Skype whenever something needs to be clarified short-term and Doodle to vote on images. In fact, an organization like Seconds2Real would be inconceivable without the Internet.</p>
<p><strong>Q: What can people look forward to from Seconds2Real in the future?</strong></p>
<p>A: As already mentioned above, besides our current show in Berlin, we are planning to show “fascination street” 2012 in Vienna and probably in some other cities too. Besides that we also working on a book of contemporary Street Photography from Germany and Austria. We hope to have the book published in 2012.</p>
<p>Guido Steenkamp, thank you very much!</p>
<p><a href="http://blog.leica-camera.com/2011/10/14/seconds2real-the-formation-of-a-collective/">Interview at LFI</a></p><p>The post <a href="https://guido-steenkamp.com/interview-with-leica-magazine-lfi">Interview with Leica Magazine LFI</a> first appeared on <a href="https://guido-steenkamp.com">guido-steenkamp</a>.</p><p>The post <a href="https://guido-steenkamp.com/interview-with-leica-magazine-lfi">Interview with Leica Magazine LFI</a> appeared first on <a href="https://guido-steenkamp.com">guido-steenkamp</a>.</p>
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